Molly

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  • Verbesserungen sind sicherlich nötig, aber du stellst die heutige Psychiatrie immer als besseres KZ hin, was auf keinen Fall so ist.


    -400 mg + 200 mg Amisulprid, 25 mg Proneurin als Bedarf, 6 mg Doxazosin, 25 mg HCT und 5 mg Ramipril morgens, Abends 5 mg Ramipril
    -Zusätzlich alle zwei Tage eine Kaliumbrausetablette
    -Ab und zu A-Z Vitamine und Mineralstoffe ab 50
    -Zu fettreichen Mahlzeiten 2 Tbl. Formoline112

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    • This reply was modified 1 Monat, 1 Woche ago by Molly.

    Da es leider so ist, dass Menschen sich vor gewaltvoller, traumatisierender psychiatrischer Behandlung fürchten, scheuen sich sehr viele Menschen mit psychischen Erkrankungen, sich in Behandlung zu begeben. Kein Wunder. Und wie viele Menschen sich nach gewaltvoller psychiatrischer Behandlung das Leben nehmen, das sind sehr viele, leider, auch viele Erkrankte, die im psychiatrischen System gefangen sind, die sich bessere und gewaltfreie Behandlung wünschen, aber nicht bekommen, nicht ernst genommen werden, resignieren häufig irgendwann und nehmen sich das Leben.

    Genau Du machst denen ja hier mit solchen Aussagen Angst!

    Dabei ist in der Psychiatrie keiner gewalttätig gegenüber Patienten, die sich einigermaßen normal verhalten.


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    Mir ist in der Psychiatrie noch nie etwas Schlimmes passiert und ich war auch schon dreimal drinnen!


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    Ich kenne sehr viele Betroffene und die Allerwenigsten erzählen mir von gewalttätiger Behandlung von Psychiatern oder in der Psychiatrie. Genauer gesagt kenne ich nur einen Einzigen, der mir erzählt hat, dass er fixiert wurde.

    Bisher ist es halt doch wohl so: “Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!” Wenn man mit den Profis normal redet, passiert einem auch nichts.

    An eine AfD in der Regierung und was dann passieren könnte, möchte ich jetzt nicht denken…

     


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    Finde ich auch nicht gut, was du da geschrieben hast, Horst!

    …………………………………

    Es gibt leider sehr wohl Menschen mit Psychosen, die aufgrund ihrer Wahninhalte gewalttätig werden können und die sich nicht freiwillig behandeln lassen. Bei diesen bin ich eindeutig für Depotbehandlung! Auch wenn es nicht so viele sind, müssen die Angehörigen und die Öffentlichkeit vor ihnen geschützt werden.

    Genauso gibt es Betroffene, die durch Psychosen depressiv werden und deshalb Suizid begehen. Einige von diesen führen in ihrem Wahn eventuell sogar erweiterten Suizid durch, wo dann auch noch die Familie mit sterben muss. Auch hier kann mit psychologischer und medikamentöser Intervention entgegengewirkt werden.

    Viele Angehörige bitten überall um Hilfe, die sie oft erst dann bekommen, wenn etwas passiert ist!

    Es liegt vieles im Argen mit der psychiatrischen Behandlung und ich weiß auch nicht, wie man jeden, der Bedarf hat, dazu bringen kann Hilfe anzunehmen, aber man kann nicht zuschauen, wie sich  Menschen durch diese Erkrankungen schuldig machen oder selbst sterben.

    Ich bin der Meinung, dass bei fast jedem Verbrechen eine gewisse psychische Beeinträchtigung mitspielt. Ein seelisch gesunder und ausgeglichener Mensch tut anderen nichts an, so lange er nicht selbst angegriffen wird. Wahrscheinlich ist das alles auch ein gesellschaftliches Problem.

    Lebt man in einem kleinen Dorf, wo sich alle kennen, greift wohl eher noch der Zusammenhalt und die gegenseitige soziale Kontrolle in der Gemeinschft, die verhindern, dass Einzelne anderen schaden oder unter die Räder kommen. Leider kennen sich heute nicht mal mehr in den Dörfern alle Menschen. Überall herrscht ständige Migration (meine jetzt nicht nur aus dem Ausland, sondern innerhalb des Landes).

    In den Städten ist sowas schon gar nicht mehr gegeben, außer man hat eine hochfunktionale Familie oder tritt irgend einer Art von Gemeinschaft/ Verein bei, und das wird jemand, der unter einer angstbesetzten Psychose leidet, sicher nicht tun. Er wird sich immer mehr isolieren und eventuell von seinem Wahn übermannt werden, wenn er sich nicht in Behandlung begibt.

    Leider ist die Krux bei der Sache, dass die Krankheit oft schleichend beginnt und deshalb so gelagert ist, dass keine Krankheitseinsicht eintreten kann.

    Man kann nicht davon ausgehen, dass jeder Betroffene von Anfang an über die Krankheit und die Möglichkeiten ihr zu begegnen, informiert ist! Die Allermeisten geraten da rein wie ein Kind, das jemand ins Wasser wirft, ohne dass es schwimmen kann und genau zu diesem Zeitpunkt passieren die meisten schlimmen Dinge.


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    Mich hätte interessiert, was er darauf geantwortet hätte… :scratch:


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    Vorlesung:

    Schizophrenie: Phänomenologie.


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    Vortrag über Schizophrenie:

    Was ist Schizophrenie?

    Diesen Vortag empfinde ich eher als Werbeveranstaltung, mit Infos deren Wahrheitsgehalt ich teilweise nicht teilen kann, z.B. dass der Erziehungsstil der Eltern keinen Einfluss auf den Ausbruch einer Schizophrenie habe.

     


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    Hier ist noch ein Vortrag zum Thema Psychosen:

    Psychosen


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    Psychoanalytische Konzepte zur Behandlung der Schizophrenie

    Hab ich gerade gefunden. Es ist aber von 2013. Vielleicht steht etwas Interessantes drin…


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    Für mich schon, auch wenn ich das meiste nicht glaube! Ich finde Esoterik, genau wie Psychologie eben total interessant.


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    Auch Verhaltenstherapie ist eine Art von Psychotherapie, Horst!

    ChatGPT sagt:

    Ja, die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine Form der Psychotherapie. Sie basiert auf der Annahme, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten eng miteinander verknüpft sind. Ziel der Therapie ist es, negative Denkmuster zu erkennen und durch hilfreiche, realistischere Gedanken zu ersetzen. KVT wird bei vielen psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Zwangsstörungen eingesetzt.

    Auf meine Frage, ob sie auch bei Schizophrenie geeignet ist:

    Ja, die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) kann auch bei Schizophrenie hilfreich sein, insbesondere als ergänzende Behandlung zur medikamentösen Therapie. Sie kann helfen, mit belastenden Symptomen wie Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder sozialem Rückzug besser umzugehen.

    Einige zentrale Ziele der KVT bei Schizophrenie sind:

    • Besseres Verständnis der Erkrankung und ihrer Symptome
    • Hinterfragen und Neuinterpretation von Wahnvorstellungen
    • Umgang mit Stimmenhören (z. B. durch Techniken zur Ablenkung oder Neubewertung der Stimmen)
    • Förderung sozialer Fähigkeiten und Alltagsbewältigung
    • Reduktion von Stress und Rückfallprophylaxe

    Besonders wirksam ist KVT für Patienten, die sich kritisch mit ihren Symptomen auseinandersetzen können und bereit sind, an ihren Denkmustern zu arbeiten. In schweren Fällen kann sie unterstützend wirken, um Ängste zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.


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    Höchstwahrscheinlich auf diesen DDPPe.V., Horst! Das ist doch das Thema!


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    Seit meiner kognitiven Verhaltenstherapie damals, habe ich Respekt, oder vielleicht sogar etwas Angst vor Psychotherapie…

    Einerseits konnte ich einiges lernen, andererseits haben mich die Stunden aber auch sehr belastet. Sie haben damals meine Symptome, das Stimmenhören und die Paranoia, ziemlich verstärkt. Öfters bekam ich große Angst, wenn ich aus der Praxis rausging und draußen sofort dachte, Passanten über mich reden zu hören. Das war vorher lange Zeit nicht so.

    Auch passte es mit der Therapeutin nicht so richtig, sonst hätte ich mit ihr darüber reden können. Ich hätte jemanden anderes suchen sollen, hatte damals aber auch so schon Schwierigkeiten, überhaupt jemanden zu finden, und ein dreiviertel Jahr auf die Therapie warten müssen, sodass ich mich daran festklammerte.


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