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25/10/2019 um 18:22 Uhr als Antwort auf: Psychiatrie in der Krise. Warum sind die Therapien so ineffizient? #65485
Die Entwicklungsländer haben einfach den Vorteil, dass diese keine Statusproblematik haben. Wer dort Hartz 4 Empfänger ist, ist ein reicher Mensch. So einfach ist das. Außerdem haben sie keinen zeitlichen Druck. Das ist Mäuse mit Elefanten verglichen.
Ja mach ich. Danke für Deinen Bericht. Die Lerneffizienz interessiert mich auch, weil ich nächstes Jahr studieren will.
25/10/2019 um 17:36 Uhr als Antwort auf: Psychiatrie in der Krise. Warum sind die Therapien so ineffizient? #65460Wie gesagt. Ich halte nicht viel davon. Ich hab mich mal mit einem Biochemiker darüber unterhalten über Stoffwechselerkrankungen und allerlei. Der hat mir auch beigepflichtet, dass Psychotherapie nur ein großes Geschäft ist, obwohl seine Frau selber Psychologin ist und praktiziert hat. Klar bevor man niemanden hat zum reden ist Psychotherapie sicher eine Lösung. Ich hab einen funktionierenden Freundeskreis. Das hat auch nicht jeder. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht viel von halte.
@candykills man hat keinen Hang over von Zyprexa.
25/10/2019 um 14:27 Uhr als Antwort auf: Psychiatrie in der Krise. Warum sind die Therapien so ineffizient? #65428Und was machst Du wenn die Therapie zu Ende ist? Dann stehst Du wieder da, wo Du vorher warst. Deshalb halte ich nichts von Psychotherapie, oder noch schlimmer Gruppentherapie. Es ist besser wenn man eigene Strategien entwickelt wenn man alleine ist. Ist für mich nachhaltiger.
25/10/2019 um 13:35 Uhr als Antwort auf: Psychiatrie in der Krise. Warum sind die Therapien so ineffizient? #65426Mir hat Psychotherapie nie geholfen. Da helfen nur Medikamente. Was kann Psychotherapie helfen wenn man an einer Stoffwechselerkrankung leidet? Das ist immer mein Credo. Wie schon in einem anderen Thread erklärt. Der Autor ist für meine Ansicht nach ein Spinner. Mehr kann man dazu nicht sagen. Ein Heilpraktiker noch oben drauf.
25/10/2019 um 12:55 Uhr als Antwort auf: Irrtum : Antidepressiva erhalten die Arbeitsfähigkeit #65422Ich kenne den Autor. Ich hab versehentlich eines seiner Bücher gelesen. Es ist ein Heilpraktiker. Also sind wir wieder im esoterischen Bereich was das Thema angeht. Mir haben AD’s immer geholfen, gerade bei meiner postpsychotischen Depression. Deshalb halte ich den Autor sehr für fragwürdig.
Danke für Deinen Bericht @xrth :good:
Ja @miina mach einen Blog auf. Wäre einfacher und tut Dir sicher auch gut nieder zu schreiben was Dir fehlt. Das gehört nicht in den öffentlichen Bereich.
Vorallendingen vor meiner Erkrankung und großen Spinnen.
war zwei Jahre arbeiten damit.
Das hört sich gut an. Danke für Deinen Bericht.
Der Grad zwischen einer echten Negativsymptomatik und den Nebenwirkungen der Neuroleptika ist fließend. Ich dachte bis zu meinem gestrigen Arztbesuch, dass ich auch unter Negativsymptomatik leide. Dabei sind es die Nebenwirkungen, die mich beeinflussen. Es ist wichtig dies auseinander zu halten. Da muss man sich checken lassen.
Danke für Eure Antworten. Mal gucken. Is ja noch lange hin bis Dezember.
Ich wünschte so Kleindosen würden bei mir helfen. Ich brauche immer eine ordentliche Ladung damit es mir besser geht.
21/10/2019 um 18:33 Uhr als Antwort auf: Warum unterscheidet man zwischen psychischen und körperlichen Krankheiten? #64822Das eine schließt das andere nicht aus. Wer weiß was die Wissenschaft noch für Wunder parat hat. Ich glaube mit Psychotherapie kann man weniger erreichen wie mit Medikamenten. Ich hab mich mal mit einem Biochemiker a.D. unterhalten. Der sagt, dass Psychotherapie nichts weiter als ein großes Geschäft ist, aber ich möchte die Diskussion nicht ins leere laufen lassen. Fakt ist, dass die Wissenschaft am Anfang ist und das wir hoffen können auf neue Erkenntnisse.
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