Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Dass ich keine Teamarbeit mag, steht auf einem anderen Tablett. Aber das mir nichts zu dem Thema einfällt ist ein eindeutiger Hinweis. Mit solchen Denkstörungen werde ich nie eine Arbeit finden. Das ist das Problem. Es kotzt mich tierisch an.
Ich bin 32. Vitamine und etc. hab ich schon probiert. Hilft nichts. Gestern beim Vorstellungsgespräch hatte ich eine Situation wo das wieder voll zur Geltung kam. Einer fragte mich was wichtig wäre zum Thema Teamarbeit. Ich konnte ihm nicht antworten und diese Situation hat mir gezeigt, dass ich unbedingt etwas brauche für die Kognition. Ich bin auch kein Freund von zusätzlichen Medikamenten, aber es muss anscheinend sein.
Hallo Zusammen,
habe die Gingko Kur abgeblasen. Mir ging es gestern zunehmend schlechter, weshalb ich es nicht mehr nehme. Werde im Dezember bei meinem Psychiater anfragen ob mehr mir ein Antidementivum verschreibt. Meine Kognition ist am Ende durch Olanzapin. Ich brauche unbedingt etwas. Mal gucken ob alles so läuft wie ich mir das vorstelle.
Ja danke für Deine Worte :good:
Wie meinst du mit versagt?
Ich konnte teilweise auf die Fragen nicht antworten. Deshalb versagt!
Oder ist nur dein eigenes Empfinden über dich selbst so?
Als Versager würde ich mich nicht betiteln. Das bezog sich nur aufs Gespräch.
Hat es nicht wenigstens einen positiven Aspekt gehabt?
Ja dass ich mich nie mehr wieder bei der Stadt mich bewerbe.
Gibt es wenigstens eine Möglichkeit, allein zu arbeiten anstatt im Team?
Das wäre Teamarbeit gewesen. Ich hasse Teamarbeit. Arbeite lieber alleine für mich.
Naja jetzt ist es auch egal. Schon passiert. Werde aber weiterhin um eine Stelle kämpfen.
Wie läufts bei dir bzw. Euch?
Nachdem ich wieder einmal versagt habe beim Vorstellungsgespräch geht es mir auch etwas gedrückt. Bin kein sozialer Mensch mehr. Gruppenarbeit ist der Dreck schlechthin für mich.
@lowcarbtörtchen Gehts Dir besser nach gestern?
Ja hat es @arielle. Kann man gut schlafen, sofern man nicht sich dran gewöhnt hat.
Danke @arielle Werde heute Abend mal schauen.
Ich habe mit paranormalen Untersuchungen auf Youtube angefangen und habe mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt, bis hin halt zu Büchern über die Thematik. Ich kann es nur jedem empfehlen. Man lebt durch die Erkenntnis einfach leichter. Der Moment ist nicht wichtig. Eher das Ziel ist es.
Kurzer Nachtrag. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, aber nicht aus religiöser Hinsicht, sondern aus den Erfahrungen von Medien, paranormalen Forschern und den Nahtoderfahrungen. Dort wird auch die Wiedergeburt beschrieben und wie das Seelenwachstum funktioniert.
Hatte ich, aber dank den Büchern hat sich einiges geändert bei mir. Wir leben ewig. Durch frühzeitgen Tod oder Selbstmord sind unsere Probleme nicht einfach weg. Wir nehmen sie teilweise mit oder müssen uns in einer ähnlichen Situation wieder dem stellen von was wir geflohen sind (so zumindest bei einem Selbstmord). Ich nehme seitdem ich die Bücher gelesen habe viel bewusster mein Leben an und deute irgendwie einen höheren Sinn in das was ich mache. Denken und Handeln sind bei mir ausgewogener. Das was Karma eigentlich ist. Denken und Handeln.
Ja aber wenn Du die Angst vor dem Tod oder das sterben verlierst, kannst Du viel angenehmer leben. Ich empfehle es Dir.
Lese Bücher von Bernhard Jakoby
https://www.amazon.de/s?k=Bernhard+Jakoby&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&ref=nb_sb_noss_2
Mein Sinn des Lebens besteht darin mit meiner Erkrankung Erfahrungen zu sammeln, damit meine Seele wachsen kann. Ich weiß, sehr spirituell, aber als ich Bücher darüber gelesen habe, ging mir damals ein Licht auf, dass darin der Sinn des Lebens besteht. Der Sinn ist es eigentlich danach bedingungslose Liebe zu verbreiten, aber das geht bei unserer Erkrankung nur in sehr abgespeckter Art und Weise. Naja so sehe ich das ganze. Hoffe Du kannst damit was anfangen @wunder.
-
AutorBeiträge