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Hallo,
ich kann Dir die Bücher von James Van Praagh empfehlen und Bernhard Jakoby über Nahtoderfahrungen. Hab fast alle von den Autoren gelesen. Sind sehr lesenswert. Jetzt aber lese ich die Philosophie der Stoa. Auch sehr interessant. Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen. @samsara
Ja @weichhai. Am Sonntag den Schub erlebt und jetzt geht es sehr langsam besser. Fühle mich immer noch zu energiegeladen und schwach. Ich bräuchte ein Medikament was Ruhe im Kopf macht. Haldol will ich nicht nehmen. Da hatte ich die Idee mit diesem Thread um herauszufinden was andere nehmen. Bin aufjedenfall gespannt auf die Antworten.
Grübelzwang habe ich auch, besonders vor dem Zubettgehen. Gerade über Sachen in der Vergangenheit. Insbesondere bestimmte Situationen, wie in einer Abwärtsspirale. Eindämmen tut dass das Olanzapin. Der Gedanke wird aufgelöst und ich kann im Bett mich auf den Schlaf konzentrieren.
Viel Glück und alles Gute :bye:
Glaub mir. Das hat mich weiter gebracht. Das ist Deine Meinung. Jetzt lese ich die Philosophie der Stoa, weil ich ein Fan von Marc Aurel bin, wie schon mein Profilbild zeigt. ;)
Naja jemanden dafür bezahlen wollte ich jetzt auch nicht, aber Bücher drüber lesen. Das macht Sinn. Ich habe die Angst vor dem Tod verloren und auch erkannt, dass Suizid niemals die Lösung ist.
Ja lieber sein lassen. Mich triggert es nicht, aber andere könnten davon erschreckt werden. Ich glaube ein an ein Leben nach dem Tod. Ich habe auch entsprechende Literatur gelesen über Nathtoderfahrungen und Medien die mit Seelen kommunizieren können. Ist alles sehr interessant, vorausgesetzt man ist stabil genug.
12/11/2019 um 18:26 Uhr als Antwort auf: Psychiatrie in der Krise. Warum sind die Therapien so ineffizient? #68778Ich habe heute so eine A-Z Tablette genommen und mir geht es kein bisschen besser als sonst.
Bis Vitamine wirken braucht es ein paar Tage. Keine voreiligen Schlüsse ziehen :good:
@candykills ja ich habe mich auch über Dominal informiert. Wäre eine Alternative.
@grenfell das ist super, dass Du mit solchen Minidosen zurecht kommst. Ich brauch wahrscheinlich eine große Dosis. Mal gucken was der Arzt sagt.
Einen guten Appetit. Ein bisschen Sünde kann nicht schaden.
Danke für Deinen Bericht @grenfell
Ja man muss viel trinken am Anfang. Dann gehts von alleine. Ist natürlich jeder da anders, aber bei mir hats funktioniert.
Der Einstieg ist hart. Vergeht aber nach zwei, drei Tagen. Meine Hauptmahlzeit ist Abends. Dann darf ich essen was und wie viel Du willst. So reicht die Menge bis zum nächsten Tag. Volles Fasten würde ich durchdrehen. Das geht gar nicht. Aber Intervallfasten ist super :good:
Ok ja das ändert sich schnell. Ich habe auch immer mehr zugenommen. Aber ich halte mein Gewicht durch Intervallfasten.
Ja ich war auch in einer Soteria Station. Wir haben selber unser Essen wählen können was wir gemacht haben. Da war auch immer viel Junk Food dabei. Naja egal. Hauptsache man kommt da nicht mehr hin.
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