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04/03/2023 um 11:46 Uhr als Antwort auf: Das erste Recovery College in Deutschland, Gütersloh #270647
Ich stimme wachsmalbloeckchen ebenfalls zu. Diese Streitereien sollten endlich aufhören. Es nervt kolossal.
@Ludwig ich hatte von meinem 17 Lebensjahr an bis zum 31. ungefähr 8 Psychosen, dann 10 Jahre Ruhe und seit ca 20 Jahren wiederkehrende Psychosen
@Ludwig ich nehme seit Jahren Neuroleptika im Moment Abilify maintena seit 8 Jahren und immer wieder werde ich psychotisch und bekomme entweder Clozapin oder Haldol oder anderes dazu. Von Niedrigdosierung keine Rede. Du hast scheinbar nicht verstanden, dass ich 10 Jahre total gesund war. Das hat sich gelohnt und würde sich wieder lohnen, doch im Moment bin ich stationär. Ich weiß nicht, wann ich wieder davon loskomme. Die Zeit wird es zeigen.
Ich war 10 Jahre lang ohne Medikamente nicht psychotisch. Davor hatte ich mehrere Psychosen und danach auch wieder. Wie würdet ihr das nennen? Ich habe die Hoffnung, es wieder ohne Medikamente zu schaffen.
Mir geht es wie dir @Yuri Ich hatte in meinem Leben auch so viele Rückfälle und bin seit meinem ca. 17 Lebensjahr krank, müsste demnach schon chronisch neben der Spur sein, aber ich erhole mich immer wieder. Werde zwar chronisch schizophren bezeichnet, fühle mich aber nicht so und bin auch jetzt wieder ganz ok.
Ich habe einen Witz gemacht, den leider nur Yuri verstanden hat. Mir fiel nichts anderes zu Ludwigs Worten ein. Sorry, wenn ich das missverständlich geschrieben habe.
Ich glaube @Ludwig ist schwer psychotisch, sonst würde er nicht soviel Blödsinn verzapfen. Man darf es ihm nicht übelnehmen.
Das ist schon eine Menge liebe wmb. Vielleicht kannst du mal mit deiner Ärztin darüber reden.
Ich bekomme drei verschiedene Nl, dazu Tavor und eigentlich will ich wieder Tavor und Haldol loswerden.Putzen ist auch nicht mein Ding. Auch nicht Ordnung halten und vor allem Ablage finde ich schwierig. Wir haben glücklicherweise eine Putzhilfe, die alle 14 Tage kommt. Allerdings war sie früher gründlicher. Im Moment kommt sie nur alle drei Wochen, weil wir ja fast nicht zu Hause sind. Mein Mann sowieso nicht und ich bzw mein Bruder nur an den Wochenenden. Trotzdem lasse ich sie kommen, schließlich lebt sie ja ua von uns.
Ich war zweimal an einem Freitag den 13. in die Psychiatrie eingefahren. Das erste mal an einem Freitag den 13. Februar 1981.
Ich sehe das wie Manon @fraggle lieber alleine als eine toxische Beziehung.
Hallo @josefina schau mal bei Ariadne Verein München nach. Die bieten Wohngemeinschaften an. Ansonsten noch das FTZ (Frauentherapiezentrum)
Mehr weiß ich leider nicht. Es ist wahnsinnig schwer in München eine Wohnung zu bekommen.
Viel Glück und alles Gute!
03/12/2022 um 11:37 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #250671@Ludwig hätte ich besser auf mich geachtet, wäre ich mit Sicherheit psychosefrei geblieben. Stressreduzierung war aber leider ein Fremdwort für mich. Und ich kann jeden verstehen, der seine NL absetzt, bzw. reduziert. Ein Leben mit NL ist nicht so erbaulich wie ich finde. Ich werde auch wieder absetzen sobald mein Stress wieder weniger ist, bzw. reduzieren. Es wäre toll, wenn ich wenigstens mal 2 oder 3 Jahre ohne Medis sein könnte. Und ich bin überzeugt, dass das möglich ist.
03/12/2022 um 11:01 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #250656Nur mal so nebenbei: ich war über 10 Jahre medikamentenfrei sowie ohne Psychose. Ich galt damals als geheilt. Diese 10 Jahre waren die besten meines Lebens und ich bin froh damals alle Medikamente abgesetzt zu haben. Es hat sich gelohnt. Wenn ich darauf geachtet hätte, den Stress von mir fernzuhalten, dann hätte ich wahrscheinlich auch nach 10 Jahren keine Psychose mehr bekommen. Leider ist mir das nicht gelungen. Von daher ist man schon auch für sich selbst verantwortlich ob es gelingt, medikamentenfrei zu bleiben.
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