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Ich musste Tavor wieder absetzen, da ich mich dran gewöhnt hatte. Es hat glaube ich mindestens 2 Monate gedauert, bis ich von dem Zeug weg kam. Momentan würde ich es am liebsten wieder nehmen, aber dann fängt das Spiel wieder von vorne an.
Ich war heute in der Ambulanz, weil es mir am Wochenende nicht gut ging. Das mit dem Tic habe ich auch gefragt. Die Ärztin meinte, das es kein Tic wäre, denn den könnte man nicht unterdrücken. Es ist wohl nur eine blöde Angewohnheit, die ich manchmal unbewusst mache.
Wenn ich den Tic tatsächlich habe, könnte er etwas nervend für meine Umwelt sein. Es wäre daher schon schön, wenn ich einen Weg finden würde, ihn loszuwerden.
Danke für die Antworten. Ich habe bald einen Termin beim Psychiater, da spreche ich das mal an.
Ich habe bestimmte Gewohnheiten, die ich in der Regel auch in schlechten Zeiten beibehalte. Dazu gehört ein täglicher Spaziergang und ein Mindestmaß an Hausarbeit. In letzter Zeit bin ich wieder etwas Rad gefahren, aber mehr als 10-15km schaffe ich momentan meist nicht.
Ich wollte nur sagen, das der Link im ersten Beitrag nicht mehr funktioniert, die Beiträge sind offenbar nicht mehr in der ZDF-Mediathek. Dieser Link funktioniert hoffentlich:
https://www.youtube.com/results?search_query=mythen+j%C3%A4ger+zdf
Also wenn ich irgendwie unter Stress stand und mich dann zu entspannen versuche, können bei mir auch Symptome kommen. Aber ich kann mir den Luxus leisten, alles ruhig anzugehen, da ich Rente beziehe. Daher kommt das zum Glück nur selten vor. Irgendein entspannendes Hobby kann da helfen. Wandern oder Spazierengehen in der Natur zum Beispiel.
13/04/2020 um 21:57 Uhr als Antwort auf: Fühle mich manchmal wie zerschlagen, obwohl nichts gemacht #92419@Lowcarbtörtchen
Ein Diabetikertest wurde vor ein paar Jahren gemacht, da war alles in Ordnung. Der Arzt hat nur gemeint, dass wenn der Blutzuckerspiegel zu schnell in die Höhe schießt, die Bauchspeicheldrüse so wild arbeitet, das es kurzzeitig zu einer Unterzuckerung kommen kann. Es dauert dann eine gewisse Zeit, bis sich der Blutzuckerspiegel wieder auf ein normales Maß einpendelt. So jedenfalls habe ich das verstanden. Aber ob das auf mich zutrifft, weiß ich nicht.
Bei mir gibt es 2 verschiedene Arten von Symptomen. Ich möchte niemanden triggern, aber die erste Art ist sehr typisch für paranoide Schizophrenie. Dazu gehören Paranoia, ganz selten auch Stimmen. Wobei letztere bei mir manchmal schwer zu erkennen sind, ich meine zum Beispiel manchmal aus den Hintergrundgeräuschen in meinem Mietshaus etwas herauszuhören, was mich betrifft.
Die zweite Art tauchte 2006 nach dem Tod eines guten Freundes auf. Das war 5 Jahre nach meiner ersten Psychose. Es klingt irgendwie lächerlich, aber sie gleichen den Erfahrungen, die Leute haben, die glauben, das Aliens sie entführt haben. Ich war nie auf einem Raumschiff, hatte aber zweimal Träume von Wesen gehabt, die in meinem Zimmer sind. Das dritte mal war aber nur akkustisch, es hörte sich an, wie ein Bienenschwarm an, der sich schnell entfernte. Einmal glaubte ich auch ein UFO sehr nah an meinem Balkon zu sehen. Sehr seltsam sind manchmal meine Träume, da habe ich manchmal das Gefühl, dass da jemand eine Art „Psychotherapie“ mit mir macht. Dieser jemand taucht in wechselnden Gestalten auf. Ich habe erst kürzlich davon gelesen, das „Entführte“ manchmal das gleiche berichten. Der Hintergrund soll der sein, dass die Entführten den Schock des Erlebten verarbeiten, und ihr Leben wie bisher weiterleben sollen.
In letzter Zeit haben sie mich allerdings in Ruhe gelassen. Nur manchmal hatte ich hin und wieder seltsame Träume. Naja, ehrlich gesagt bin ich mir bei der zweiten Art von Symptomen nicht ganz sicher, ob da doch etwas dran sein könnte. Aber es hat mich bisher nie zu irgendwelchen irrationalen Handlungen verleitet – klopf auf Holz. Abgesehen vielleicht von diversen Forenposts. Erzählt habe das ich bisher nur meinem Therapeuten. Der glaubt natürlich nicht dran, aber ihm ist einmal ein Satz rausgerutscht, das ich Anzeichen eines Traumas habe, wenn ich davon erzähle. Er meinte aber, das Traumas auch von eingebildeten Sachen kommen können. Naja, das sind eben meine Symptome.
Ich nehme ebenfalls Schildrüsenmedikamente. Bei mir wurde eine Zyste in der Schildrüse festgestellt, schon vor Jahren. Quetiapin nehme ich seit 2011. Das Schildrüsenmedikament fährt die Aktivität der Schildrüse herunter, damit keine Knoten wachsen. Momentan nehme ich 500mg Quetiapin am Tag. Bei der letzten Untersuchung vor einigen Wochen war aber die Zyste unauffindbar.
Auch von mir willkommen im Forum. Man sollte vielleicht erläutern, das CBD Cannabidiol enthält, nicht THC. THC-Hanf sollte unsereins meiden, da es Psychose-fördernd ist.
Ich habe ja häufiger Schwankungen. Aber meist kann ich sie als solche erkennen, und das gibt mir ebenfalls eine gewisse Sicherheit. Aber die Erfahrung mit der gescheiterten Medikamentenreduktion hat mich doch etwas ernüchtert. Durch die unruhigen Nächte in letzter Zeit habe ich offenbar wieder vereinzelt Symptome. Aber es scheint momentan noch alles im grünen Bereich zu sein.
Das Dumme ist, dass ich sehr zu Nervosität neige. Also das Quetiapin würde ich wahrscheinlich zumindest Abends brauchen. Aber danke für die Tipps.
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