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Das mit dem Spazieren gehen kann ich nur unterstützen. Das mache ich auch regelmäßig. Ansonsten sollte man versuchen, sich nicht zu vielen Reizen auszusetzen. Ich weiß, das kann man nicht immer steuern, aber mit unserer Diagnose sollte man auch auf Ruhephasen achten. Mir haben auch die Gespräche mit meinem Therapeuten geholfen, man sollte sich nicht nur auf Medikamente verlassen.
Wenn ich mich richtig erinnere, geht das mit der rechten Maustaste. Wenn du ein YouTube-Video einfügen willst, markierst du die YouTube-URL im Adressfeld des Browser, klickst die rechte Maustaste, dann „kopieren“ auswählen und zur Seite des Forums wechseln. Am einfachsten klappt das, wenn du 2 Tabs öffnest, also einen für das Forum, den anderen für YouTube. Beim Forums-Editor für deine Beiträge klickst du wieder die rechte Maustaste und wählst „einfügen“ aus. So jedenfalls hat es bei mir schon geklappt.
Angaben ohne Gewähr. Aber es scheint verschiedene Wege zu geben, um so ein Video einzufügen.
Ich bin vor mehr als 10 Jahren noch Auto gefahren, damals hatte ich aber noch eine niedrige Dosis Amisulprid. Zuletzt war das ein Auto der Firma, bei der ich arbeitete und das Auto meiner Eltern. Ein eigenes Auto hatte ich bis etwa 2004, also 2 Jahre nach meiner Diagnose.
@ekki
Ich musste erst googeln, dabei habe ich mir damals auch Ghostbusters angeschaut.
Das ist endlich mal ein Forschungsergebnis, wo ich das Gefühl habe, da könnte noch etwas dabei herauskommen.
Also mein Therapeut weiß fast alles von mir. Aber ich kenne ihn ja auch schon fast 20 Jahre. Sich zu öffnen ist schwierig, und man muss ja auch nicht jede Kleinigkeit erzählen. Aber wenn es einen belastet und die Symptome nicht aufhören, denke ich sollte man es schon erzählen.
Also, ich denke, man sollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass irgendwann etwas besseres entwickelt wird, als die derzeitigen Medikamente. Ich habe fast alle atypischen NLs durch, nur Abilify habe ich noch nicht gehabt. Ich habe mal von einer Frau gelesen, die hatte bis ins hohe Alter Haldol genommen. Irgendwie habe ich das Gefühl, das die Psychiater sehr auf die atypischen NLs fixiert sind, weil die Nebenwirkungen bei den alten NLs so sichtbar sind. Aber ich habe das Gefühl, dass bei den neueren NLs dafür andere Nebenwirkungen dazu gekommen sind, die zwar nicht so sichtbar sind, aber nicht unbedingt weniger gefährlich.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 11 Monate von
Digger22 geändert.
Als besonders sensibel würde ich mich auch nicht bezeichnen. Das Wort „sensibel“ impliziert bei mir, dass man gut auf Menschen eingehen kann, also merkt, wenn sie etwas beschäftigt, oder so. Man nennt das glaube ich „soziale Intelligenz“. Früher war das bei mir besser, kann sein, dass es an den Tabletten liegt, dass ich so abgestumpft bin.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 11 Monate von
Digger22 geändert.
Heute war ich auch nur am Schlafen. Immerhin habe ich es hinbekommen, ein Rezept beim Hausarzt zu holen und Lebensmittel für die Feiertage. Fürs Putzen hat es nicht mehr gereicht. Immerhin habe ich vor ein paar Tagen ein wenig aufgeräumt. Seit ich Clozapin nehme ist das mit dem Schlafen und Faulsein auch bei mir schlimmer geworden.
In letzter Zeit habe ich gar nicht mehr gezockt, vor ein paar Jahren habe ich aber mal „Tomb-Raider Anniversary“ gespielt. In den 90ern habe ich das erste aus der Reihe fast komplett durchgespielt, bei der Neuausgabe kam ich aber nicht an den Raptoren vorbei, die gab es in der ursprünglichen Fassung nicht. Es lief erstaunlicherweise auf Windows 10. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht, auch die Neuausgabe dürfte schon mehr als 10 Jahre alt sein.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 11 Monate von
Digger22 geändert.
Ich habe auch einige Jahre für eine Zeitschrift nebenberuflich geschrieben. Ich veröffentliche ja populärwissenschaftliche Bücher und Artikel, aber durch meine Erkrankung bin ich etwas eingeschränkt. Der Vorteil an Selfpublishing ist, dass man sich die Themen aussuchen kann. Aber man muss natürlich auch den Geschmack der Leser berücksichtigen.
Es gibt noch sog, Print-on Demand Dienste, z. B. „BoD“ (bod.de). In einem Forum habe ich gelesen, dass da manche Autoren Lyrik-Werke drucken lassen. Das Buch wird erst gedruckt, wenn es bestellt wird. Es gibt auch die Möglichkeit, zusätzlich das Werk als Ebook herauszubringen. Auf der Seite von BoD wird das alles erklärt. In dem Forum von BoD (Autorenpool) kann man auch Hilfe bekommen, wenn man etwas nicht versteht.
Man kann das Buch ohne ISBN (BoD-Fun, z. B. für Familie und Feunde), und mit ISBN drucken lassen (BoD.Classic, mit Zugang zum Buchhandel). Das Dumme ist nur, dass man eine Druckfertige Datei erstellen muss, z. B. als PDF (eigentlich zwei, eine für den Buchblock, eine fürs Cover). Wenn man das BoD überlässt, wirds halt teurer.
Manchmal hat man auch Erfolg, wenn man auf die Suche nach Kleinverlagen geht. Wenn man dann doch Erfolg hat, sein Buch bei einem Verlag unterzubringen und vorher das Werk bei einem Print-on-Demand Anbieter hatte, sollte man sich das Kleingedruckte im Autorenvertrag des Print-on-Demand-Anbieters durchlesen.
Ich vermute, dass deine Träume mit der sog. Schlafparalyse verwandt sind. Da meint man aufzuwachen, kann sich aber nicht bewegen und sieht manchmal irgendwelche Traumgestalten, während man gleichzeitig auch die reale Umgebung wahrnimmt. Meine Mutter hat einmal etwas erlebt, da wurde in ihrem Ort die Feuerwehr alamiert. Der Wagen fuhr direkt an ihrem Haus vorbei mit laufender Sirene. Sie schreckte aus dem Schlaf hoch, und sah im halbdunklen Zimmer eine große Gestalt mit einem Hut auf dem Kopf. Als sie richtig wach war, war die Erscheinung weg.
Das was @Interessiert gesagt hat, könnte funktionieren. Aber es ist halt die Frage, ob man nach so einem Schreck gleich wieder einschlafen kann.
Interessantes Video. Ich hätte nicht gedacht, dass man die Erkrankung in 20 Minuten beschreiben kann, aber er hat das ganz gut hinbekommen. Das man auf sich achten muss, ist klar, aber ich habe bis jetzt noch keine Beschäftigung gefunden, die mich ausfüllt, und die mich nicht so sehr stresst, dass ich sie trotz der Erkrankung ausüben kann. Da hatte er offenbar mehr Glück.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 11 Monate von
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