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07/03/2024 um 20:47 Uhr als Antwort auf: Warnmeldungen Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe #335194
Ich hatte die Meldung auch auf meinem Handy. Also, da es ja offenbar immer billiger wird, Nutzlast in den Orbit zu schießen, sollte man die Betreiber auch verpflichten, ihren Schrott kontrolliert abstürzen zu lassen. Erst gegen die Chinesen sticheln, und dann selber so einen Mist verzapfen.
26/01/2024 um 22:12 Uhr als Antwort auf: Zusammen gegen Rechts Demos – Wo siehe ständig aktualisierte Liste #329241Also ich kenne mich ja eher mit Archäologie (also Artefakten) als mit der Entwicklung der verschiedenen Zweige des menschlichen Stammbaums aus. Aber unterhalb der Haut sind alle Menschen quasi identisch. Das unterschiedliche Aussehen der Menschen unterschiedlicher Erdteile hat zum Teil mit der Sonneneinstrahlung zu tun, an die sich die Bewohner angepasst haben und unterschiedlichen Vorlieben bei der Partnerwahl. Das hat im Laufe der Generationen zum Hervortreten bestimmter Merkmale geführt, wie z. B. die Augenform der Asiaten.
Aber wenn wir noch weiter zurückgehen, so konnten sich auch andere Menschenformen wie der Neandertaler mit unseren Vorfahren vermischen – also Nachkommen zeugen. Also langer Rede kurzer Sinn: die Gene heutiger Menschen sind sich im Vergleich zu ausgestorbenen Varianten sehr ähnlich. Wo der Vorfahre Null heutiger Menschen gelebt hat, ist wohl noch nicht ganz klar, aber die ältesten Spuren fanden sich offenbar in Marokko und sind etwa 300000 Jahre alt.
Es kommt wohl auch darauf an, welche Interessen man hat, und für was man Geld ausgibt. Also bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich mit meinen Einnahmen zurecht kam.
Soweit ich weiß, gibt es ja durchaus verschiedene Hintergründe bei Schizophrenie. Die meisten hier werden das ja wissen. Und organische Ursachen kommen wohl immer wieder mal vor. Daneben auch Menschen, die offenbar eine Art Veranlagung haben und z. B. durch Drogen ihren ersten Schub bekommen. Aber ich denke, bei der Mehrheit spielt die persönliche Entwicklung und äußere Umstände neben der Veranlagung eine wichtige Rolle.
Wenn man noch nicht so lange erkrankt ist, kann man denke ich so eine Untersuchung machen lassen.
Also mein Therapeut meint ebenfalls, dass die Zusatzstoffe, die bei den Pillen dazu gemischt werden, von Hersteller zu Hersteller variieren können. Das kann zum Beispiel zu Unverträglichkeiten oder eine schnellere/langsamere Aufnahme des Wirkstoffes führen. Ich nehme ja Clozapin, und habe auch seit 9 Monaten diese von einem anderen Hersteller. Die scheine ich weniger gut zu vertragen.
Eine Doku über das Bernsteinzimmer. Irgendwie mysteriös. Es gibt einige Kleinteile, die sicher zu dem Zimmer gehört haben, und die noch existieren. Aber ob das ganze Zimmer irgendwo noch zu finden ist? Nach dem Krieg haben die Alliierten auch das Reichsbankgold geborgen – also wenn das Zimmer noch intakt wäre, müsste man es ja inzwischen entdeckt haben.
„Ein Alien namens Paul“, ist bei Netflix zu finden.
Der Film ist schon ein paar Jahre alt, aber immer noch gut. Es gibt Anspielungen auf Star Wars und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Wohl eine der besten SciFi-Komödien, die es gibt.
Hallo,
der Rauchmelder ist ab. Er war an einer magnetischen Platte angebracht, die an der Decke geklebt ist. Den Deckel (oder Boden?) habe ich aufgedreht und hoffe, dass er damit deaktiviert ist. Wenn man den Deckel wieder zudreht, leuchtet kurz ein rotes Licht auf. Daher hoffe ich, dass er jetzt nicht mehr losgeht, wenn der Rauchmelder aufgeschraubt ist.
Danke, @Pia
ich habe gerade den obigen Beitrag editiert, als du geantwortet hast. Vielleicht bekomme ich ihn ja selber ab. Danke für die Infos.
Ich wollte nur hinzufügen, dass ich hohe Decken habe, und deshalb ungern selber auf eine Leiter klettern würde. Beim Piepen hat auch ein rotes Licht geblinkt. Ein Nachbar hat niedrigere Decken und hat einen von seiner Wohnung mal runter gepflückt (er ist recht groß). Er hat ihn auch aufbekommen, aber eine ausbaubare Batterie war nicht zu erkennen, er meinte, dass ist ein Akku. Ob er recht hat, weiß ich natürlich nicht.
Ich trinke seit 2011 keinen Alkohol mehr. Damals bekam ich Risperidon und Quetiapin verordnet. Vorher hatte ich Amisulprid. Dabei habe ich festgestellt, dass ich schneller betrunken wurde. Aber ich hatte jahrelang nur 200, dann 400mg Amisulprid am Tag, wenn ich mich richtig erinnere. Also wie schon meine Vorredner gesagt haben, es hängt sehr davon ab, was und wie viel Neuroleptika man nimmt.
Hier der Link zu der Geschichte mit dem „Wolfsmensch“:
Der Film, an den ich durch diese Geschichte erinnert wurde, habe ich leider noch nicht wieder entdeckt.
Heute bin ich auf eine skurrile Geschichte gestoßen, da gibt es wohl einen „Wolfsmensch“ (jedenfalls wird er so genannt), der immer wieder im Harz (ich glaube Sachsen-Analt) gesichtet wird. Es ist wohl irgendein Survival-Typ, der lebt wie in der Steinzeit. Ob er das nur im Urlaub macht, oder die ganze Zeit dort lebt, ist wohl nicht ganz klar. Er wird offenbar immer wieder von Wanderern gesichtet. Wer das ist, weiß man nicht. Das geht wohl schon 5 Jahre so.
Naja, jedenfalls hat mich das an einem älteren Film erinnert, den ich vor mehr als 10 Jahren mal gesehen habe. Leider weiß ich den Titel nicht mehr. Ich habe ihn auch nicht ganz gesehen. Jedenfalls geht es auch in diesem (fiktiven) Film um einen Mann, der aus irgendwelchen Gründen in die Wildnis flieht und dort versucht wie in der Steinzeit zu überleben. Es könnte eine deutsche, schweizerische oder österreichische Produktion sein, da es meiner Erinnerung nach in den Alpen oder zumindest in Zentraleuropa spielt. Kennt einer von euch den Film? Da es massenhaft Filme mit dem Thema „Steinzeit“ gibt, habe ich ihn durch Googeln noch nicht gefunden.
Es kommt halt wohl auch darauf an, ob der Psychoanalytiker Erfahrung mit Patienten hat, die unter Schizophrenie leiden. Bei mir ist das zum Glück der Fall. Bei mir nennt sich das wohl „Gesprächstherapie“ (Angaben ohne Gewähr).
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